Художница Марина Лукьянова – Статьи, интервью
Landschaften, Stilleben und Graphiken / Walsroder Zeitung 30.06.2006
Kraftvolle Bilder fangen die Natur des Menschen ein / Altmaerker 6.11.2004
Um das Gute im Menschen zu zeigen, muss ich ihn verstehen / 11.2004
Ungewöhnliches Gefühl für Farben und Licht
Leidenschaftliche Portrait-Malerei / Cellesche Zeitung 06.07.2006
Marina Lukjanowa mit Ausstellung in Bergen
Ungewöhnliches Gefühl für Form und Inhalt
Marina Lukjanowa zeigt auch Portraits bekannter Celler Bürger
Farben und Licht / Osnabruecker Zeitung 04.2007
Zwei Nächte an Prinzessin gemalt / Tangemuende Zeitung 25.10.2008
Von Russland in die Salzkirche / Tangemuende Zeitung 10.2008
Vögel als Symbole ihrer Schöpfungskraft
Landschaften, Stilleben und Graphiken

Marina Lukjanowa stellt im Foyer des Ratssaales in Bad Fallingbostel Werke aus
Bad Fallingbostel / Die russische Künstlerin Marina Lukjanowa stellt im Foyer des Ratssaales in Bad Fallingbostel einen Teil ihrer Werke aus. Die Ausstellung wird in der Zeit vom 1. bis 31. Juli ganztägig (auch samstags und sonntags) ab 13 bis 20 Uhr zu sehen sein. Die Vernissage findet am 3. Juli um 17 Uhr statt.
Bad Fallingbostel. In der genannten Zeit können Besucher die Vielseitigkeit dieser Künstlerin kennen lernen. Ihre Werke, darunter viele Porträts, sind in Museen und Privatsammlungen in Russland, Finnland, Schweden, Bulgarien, Ungarn, den USA oder Japan zu sehen.
Marjna Lukjanowa wurde am 30. Juni 1960 in Russland, Kopejsk, geboren. 1984 erfolgte der Abschluss an der Fakultät für Kunst und Graphik der Leningrader Pädagogischen Hochschule „Alexander Herzen" in St. Petersburg. Sie hatte 100 persönliche Ausstellungen in Russland und Finnland (1990, 1993, 1997), zwölf persönliche Ausstellunge in Deutschland von 2000 bis 2006, unter anderem in Hamburg, Leer, Hitzacker, Bad Bevensen, Arneburg, Stendal, Ahrensburg und Celle.
Marina Lukjanowa malt neben realistischen Bilder auch sehenswerte Landschaften, Stilleben und Graphiken. Sie ist vor allem jedoch eine begabte Porträtmalerin, wo sich ein Großteil in Privatsammlungen befindet. Viele dieser Porträts wurden durch Auftrage während dieser Ausstellungen gemalt, so dass sich die Besucher auch während dieser Ausstellung an die Künstlerin wenden können, die für Fragen und Auskünfte bereit ist.
Die Künsderin wird sich wie bei anderen Ausstellungen in Bad Fallingbostel umschauen, um gute Motive zu finden, die sie dann malen wird.
Kultiirscheune sorgt für internationales Flair
Kraftvolle Bilder fangen die Natur
des Menschen ein

ARNEBURG / Mit einer Vernissage wurde am vergangenen Dienstag die Ausstellung von Marina Lukjanowa im Foyer des Ameburger Rathaases eröfTnet Die nissische Künstlerin stellt ihre ausdrucksstarken Bilder dort im Rahmen des Projektes „Kulturscheune Arneburg“ aus.
Alles sehen, alles verstehen, alles wissen, alles erleben. Alles in sich aufnehmen und von neuem verwirklichen - so lässt sich Marina Lukjanowa wohl am ehesten charakterisieren.
Die Künstlerin, die bereits Ausstellungen in Russland, und Finnland halte, versucht in ihren Werken die besten Züge in einem Menschen zu erfassen, sie taucht in die Welt des Menschen und der Natur ein. unabhängig vom künstlerischen Genre oder Maltechnik.
Lukjanowa besitzt ein außergewöhnliches Gefühl für Formen, Farben, Licht und Inhalte. Dabei reicht ihr Repertoir vom Porträt über das Stilleben bis zur Landschaftsmalerei- Mit ruhiger, gütiger Hand fängt sie eindrucksvoll Sehnsüchte, Hoifnung, Traurigkeit und Zweifel ein.
Die kraftvollen und ausdrucksstarken Bilder der russischen Künstlerin sind noch bis zum 18. November im Foyer des Arneburger Rathauses zu bewundern. Ab dem 30. November können ihre Werke dann in der Sparkasse Tun-germünde bewundert werden.
Für alle, die mehr über die Person Marina Lukjanowa erfahren unechten, hall die Kunst- und Kulturscheune noch ein ganz besonderes Schmankerl bereit. Am Dienstag. 16. November, findet ab 18 Uhr eine Gesprächsrunde mit der Künstlerin im Sitzungszimmer des Arneburger Rathauses statt. Sie wird, wenn gewünscht, Erklärungen zu ihren ausgestellten Bildern geben. Natürlich gibt an diesem Abend genügend Raum, um mit Lukjanowa auch ganz persönlich ins Gespräch zu kommen.
Um das Gute im Menschen zu zeigen, muss ich ihn verstehen

Arneburg / Ich zeichne, seit ich einen Stift halten kann, antwortet Marina Lukjanowa auf die Frage, ob sie sich schon immer mit der Malerei verbunden gefühlt habe. Zwar habe sich auch musikalische Ambitionen und Geige spielen gelernt, doch die Malerei sei ihre Welt. Ganz besonders haben es ihr Portraits angetan. Sie müsse eine Person erst von Kopf bis Fuß kennenlernen und sie verstehen, bevor sie sie malt. Das ist Marina Lukjanowa ganz wichtig.
Denn nur so können ihre Bilder das ausdrücken, was sie sollen: Das Gute im Menschen. Sollte sie mal keinen Zugang zu einer Person finden, sagt sie auch mal Nein. Aber das sei ihr erst zwei Mal passiert... „Schade, dass nicht mehr gekommen sind", befand Arneburgs Bürgermeister Dr. Siegfried Rutter, der sich als Fan der russischen Künstlerin outete und froh war, die Künstlerin in Arneburg begrüßen zu dürfen.
Heute ist der letzte Tag, an dem die Ausstellung im Arneburger Rathaus besichtigt werden kann. Am Sonntag, 21. November, um 15 Uhr werden ihre Arbeiten dann in der Stendaler Katharinen Kirche zu sehen sein.
Ungewöhnliches Gefühl für Farben und Licht

Bilder von Marina Lukjanowa / Bis 31. Juli
FALLINGBOSTEL / Noch bis zum 31. Juli zeigt die in Staraja Russa beheimatete Künstlerin Marina Lukjanowa einen Querschnitt ihrer Arbeiten im Bad Fallingbos-leler Raissaalfoyer. Taglich von 13 bis 20 Uhr können ihre Ölbilder und Grafiken betrachtet werden. Oer Eintritt ist jfreL Wahrend des größten Teils der Ausstellungsdauer wird die russische Künstlerin selbst anwesend sein. Erstaunliche Arbeitsfähigkeit und Energie führten Marina Lukjanowa zum Erfolg.
Sie verfügt über die wunderbare Gabe des Eindringens in die Welt der Natur und des Menschen, unabhängig von dem künstlerischem Genre und der Maltechnik. Ihre Bilder beweisen, welch ungewöhnliches Gefühl für Form und Inhalt, für Farben und Licht sie besitzt.
Leidenschaftliche Portrait-Malerei

Ausstellungseröffriung: Marina Lukjanowa zeigt Werke im Ratssaalfoyer
Bad Fallingbostel / „Wenn ich Probleme habe, schaue ich mich im Spiegel an, erfasse die momentane Stimmung und male ein Selbstportrait - dabei finde ich Antworten auf die Fragen meines Herzens", erzählt die Künstlerin Marina Lukjanowa. deren Werke seit Montag (bis /um 31. Juli) im Ratssalfoyer der Stadt Bad Fallingbostel zu Natur und des Menschen, unabhängig von künstlerischem Genre und Maltcchnik.
Sie besitzt ein ungewöhnliches Gefühl für Form, Inhalt, Farben und Licht. In ihren Werken finden Betrachter Staffel ein Malerei mit gesättigtem Kolorit, teils in Pastell- und Aquarelltönen. Ihre Liebe gehört der Ölmalerei. In ihrem individuellen Malstil offenbart sich, dass Marina Lukjanowa bedeutende Kunsthochschulen in Leningrad und
Sankt Petersburg dursucht hat. Portrait-Malerei ist die Hauptleidcnschaft der Künstlerin Marina Lukjanowa.
Besucher der Ausstellung verzaubern vor allem die großformatigen Kinder-Bildnisse, wie „Maschenka malt" oder „Duett". Portraits wie „Mädchen im Kerzenlicht" oder „Drei Stimmungen", die ihre Tochter in verschiedenen Positionen zeigt, und „Die vier Jahreszeiten" bestechen durch ihre Ausdrückskratt.
Marina Lukjanowa außer ihrer Malausbildung gleichzeitig eine Musikausbildung besitzt, sind viele ihrer Werke mit Musik verbunden, wie das Bild „Niccolo Paganini", oder „Das Treffen von Mozart und Beethoven in Wien". Die Liebe zum Menschen und die Liebe zu Natur verdeutlicht sie in ihren Bildern mit bestimmten Vögeln als „symbolische Wegweiser des Lebens" sowie geistvollen Stilleben;
Eine besondere Seite ihrer künstlerischen Begabung sind Graphiken, die sie in ganz bestimmten Phasen ihres Lebens zur Feiler greifen lässt.
Bilder-Ausstellung im Römstedthaus
Marina Lukjanowa mit Ausstellung in Bergen

BERGEN. Am Freitag, 24. August, um 9.30 Uhr eröffnet die Petersburger Künstlerin Marina Lukjanowa im Heimatmuseum Römstedthaus in Bergen eine Bilderausstellung.
Sie wird persönlich anwesend sein und gibt Auskünfte zu ihrer Person und den von ihr gefertigten Bildern. Von Porträts, über Landschaften und Stillleben bis hin zu graphischen Darstellungen reicht die Bandbreite, die Lukjanowa in dieser vorletzten Ausstellung des Jahres zeigt.
Dabei strotzen ihre Kunstwerke vor Kraft und Lebendigkeit und zeugen von ihrem außergewöhnlichen Gespür für Form und Inhalt, für Farben und Licht. Die russische Künstlerin wurde 1960 in der Stadt Kopejsk geboren und machte 1984 ihren Abschluss an der Fakultät für Kunst und Graphik der Leningrader Pädagogischen Hochschule.
Als Mitglied des Künstlerverbandes nur in ihrem Heimatland für ihre Leistungen anerkannt. Vielmehr blickt sie auf zahlreiche russische und Russlands ist Lukjanowa nicht internationale Ausstellung zurück und war auch in Deutschland schon mehrfach mit ihren Ausstellungen zu sehen.
Ihre Arbeiten befinden sich in Museen oder Privatsammlungen in Russland, Deutschland, Finnland, Schweden, USA, Japan, Bulgarien und Ungarn. Gezeigt wird die Ausstellung von Marina Lukjanowa bis zum 16. September. Dabei ist das Römstedt-haus montags bis freitags von 9.30 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 12 Uhr und 14.30 bis 16.30 Uhr geöffhet.
Ungewöhnliches Gefühl für Form und Inhalt
Russische Künstlerin Marina Lukjanowa stellt am Sonntag im Müllerhaus ihre Bilder aus
BRUNSBROCK / Ein ungewöhnliches Gefühl für Form und Inhalt, für Farben und Licht zeichnet Marina Lukjanowa aus. Die in Russland geborene Künstlerin konnte vom Kulturkreis Lintelner Geest für eine Ausstellung im Müllerhaus in Brunsbrock gewonnen werden, die am Sonntag, dem 18. Februar, um 11 Uhr, mit einer Vernissage eröffnet wird.
Grundlage ihres schöpferischen Erfolgs ist eine wunderbare Gabe des Eindringens in die Welt der Natur und des Menschen, unabhängig von künstlerischen Genres und Maltechniken. Bei ihr findet man unikale
Grafik mit zanbiegsamen-phantastischen Linien und Staffelei-Malerei mit gesättigtem Kolorit, teils in Pastellund Aquarelltönen.
Die Hauptleidcnschaft der Künstlerin, deren Bilder in Museen oder Privatsammlungen in Russland, Deutschland, Finnland. Schweden. USA. Japan. Bulgarien und Ungarn zu sehen sind, gilt aber der Portraitmalerei. Ihre Portraii-Calcric zählt Hunderte von sich einander nicht ähnelnden Menschen mit völlig unterschiedlichen Charakteren. Die ersten Plätze in dieser Galerie gehören Kindern, vereint durch ein Wort: Liebe.
Da die Künstlerin außer ihrer Malausbildung, sie hat Kunst und Graphik an der Leningrader Pädagogischen Hochschule „Alexander Herzen“ in St. Petersburg studiert, auch eine Musikausbildung besitzt, sind viele ihrer Werke mit Musik verbunden, wie zum Beispiel das Kinderbild „Duett".
Russische Künstlerin stellt in der Innenstadt 50 ihrer Werke aus
Marina Lukjanowa zeigt auch Portraits bekannter Celler Bürger

CELLE (mp). Die russische Künstlerin Marina Lukjanowa hat am vergangenen Freitag ihre Ausstellung mit Malerei und graphischen Arbeiten in den Räumen der Firma Gebert, Zollnerstraße 11 -16 in Celle, eröffnet. Ihre Werke, darunter viele Portraits, werden dort noch bis zum 30. März zu sehen sein.
Lukjanowa wurde im Ural in Russland geboren. Sie besuchte eine Musikschule und lernte dort Geige spielen. Nach ihrem Abschluss widmete sie sich ernsthaft der Malerei und studierte in Sankt Petersburg an der Fakultät für Malerei und Graphik in der pädagogischen Hochschule. Ihre Hauptrichiung war Bildhauerei, in der sie auch ihre Diplom-Arbeit ablegte. Gleichzeitig studierte sie aber auch Malerei und graphische Arbeiten, womit sie sich nach Studienende nur noch befasste. Lukjanowa richtet seit 1984 regelmäßig Ausstellungen aus. von städtischen bis hin zu internationalen. Dabei hat die Künstlerin, die Mitglied des Künstlerverbandes Russlands ist, über 100 Ausstellungen gehabt, in der nur ihre Werke zu sehen waren.
Lukjanowa stellt nun in Celle etwa 50 ihrer Bilder vor, die sie als Malerei, graphische Arbeiten und philosophische Kompositionen bezeichnet. Sie sieht sich selber allgemein als Portraitma-lerin, die besonders gerne Kinder malt. Das spiegelt sich auch in dieser Ausstellung wieder, in der viele Kinderportraits zu sehen sind. Aber auch außergewöhnlich viele Selbstportraits sind zu bewundern, die viele Stimmungen und Facetten von Lukjanowa zeigen wie dasTriply-chon „Im Rahmen" oder die „Schwarze I.ady". -Und auch bekannte Ccllcr Bürger wie Albert Könckc kann man hier wiederfinden", erläutert Lukjanowa.
Die Künstlerin malt teils mit gesättigten Kolorit, teils in Pastell- und Aquarclllünen. „Mein Ziel ist es, die menschliche Schönheit zu besingen", beschreibt sie ihre Arbeiten, „ich sehe meine Modelle mit hellen Augen, denn ich möchte schöne Bilder malen, die optimistisch wirken." In vielen Ihrer Bilder sind Vögel integriert, zu denen Lukjanowa sich besonders hingezogen flihlt. diese Kompositionen üben auch auf den Betrachter einen besonderen Reiz aus.
Die Werke von Lukjanowa befinden sich in Museen und Pri-vatsammlungcn in Russland, Deutschland. Finnland, Schweden. Bulgarien. Ungarn, den USA und Japan. Warum ihre Bilder sehr begehrt sind beschreibt Tatjana Dimtrctiko, Doktorin der Geschichtswissenschaft in Moskau, in einer ihrer Arbeiten: „Durch dünne, fast unsichtbare Fäden wird die Bewegung von Seele und Verstand wiedergegeben, die in das Weltall vordringen, bemüht auf ewige Prägen zu antworten, in die Geheimnisse des Daseins einzudringen. Die Hauptsache, die all diese Arbeiten erkennen lassen - das ist eine starke, mutige, unermüdliche auf schöpferische Suche befindliche Künstlerin.
"Die erstaunliche Arbeitsfähigkeit und Energie hätten Lukjanowa zum Erfolg geführt, denn die Grundlage ihrer schöpferischen Erfolge lägen in ihrer Gabe des Eindringens in die Welt der Natur upd des Menschen, unabhängig von künstlerischem Genre und Maltecbnik, so Dmitrenko. Eines der Herzstücke der Ausstellung ist das Triptychon „Niccolo Paganini".
Er gehört zu Lukjanowas liebsten Objekten. Ich versuche seht häufig sein außergewöhnliche-Tnlcnt zu besingen", erklärt sie ihre Faszination von dem berühmten Geiger. Aber auch Stilleben und Landschaftsmale reien sind neben den Portrait ausgestellt. Die Russin, die in doi Stadt Staraja Russa am Ilmense im nordwestlichen Russland wohnt, gibt auf ihnen ihrecige nen Eindrücke ihter Heimat wie der. Diese Ausstellung bedeute Lukjanowa viel: „Ich bin der Menschen, die mir bei diese: Ausstellung geholfen haben, unendlich dankbar. Ich liebe dii Stadt Celle und habe gute Prcun de wie das Ehepaar Gebers sc funden, die viel Kraft in die Vui bereitungen der Ausstellung gc steckt haben." Horst Geber freut sich, eine begabte russisch Künstlerin unterstützen zu können. Das ihre Werke handwerklich genial sind, haben viele Ex perten bestätigt, aber man kau nur selber beurteilen, ob einen die Bilder gefallen. Ich bin voi der Ausstrahlung der Werke beuidruckt und finde, sie treffe feinen mitten ins Herz."
Die Bilder trügen ein ungle dies Maß an Begeisterung i sich und würden so überzeuge) „Der Unterschied zwischen gir er und erstklassiger Arbeit liej für mich darin, mit wieviel B< geisterung die Arbeit getan wir“ Frau Lukjanowa ist von ihrer Arbeit derartig überzeugt, dass si zwangsläufig auch andere Mei sehen überzeugt."
Diesen Eindruck, den di Künstlerin weckt, spiegelt sie auch in ihrem Lebensmotto W der. Denn „Selbst glühen un andere anzünden" zeigt, dass s: ihren Optimismus und ihre H« geistcrungan andere Mensch weitergeben möchte.
Farben und Licht

Marina Lukjanowa aus Russland stellt in Arneburg aus
Von Berit Boetxer ARNEBURG. .In der Kultur-hochburg des Landkreises Stendal", hieß Arneburgs Bürgermeister Dr. Stegfried Rutter die russische Künstlerin Marina Lukjanowa willkommen. Sie lebt und arbeilet in Staraja Russa und wird bis kurz vor Weihnachten in der Altmark weilen.
Seit Dienstag und etwa zwei Wochen lang sind 40 Arbeiten der Russin im Foyer des Verwaltungszentrums und im Rathausfestsaal zu sehen. Die weit über die Grenzen Russlands hinaus bekannte Künstlerin malt mit sehr viel Gefühl mit dem Herzen", wie sie sagt. Die Leidenschaft ist die Porträt-Malerei. Ihre Porträt-Galerie zählt hunderte einander nicht ähnelnden Menschen m unterschiedlichsten Charakeren. Gesichter interessiere sie. Sohn und Tochter hat si beim Musizieren auf der Lein wand festgehalten. Schwarz Rahmen bei den Selbstbildnis daraufhin, das r Leben nicht immer lekt war.
Arbeitsfähigkeit und ein große Portton Energie führtei Marina Lukjanowa zum Erfolg. Gelobt wird ihre wun derbare Gabe des Eindringen in die Welt der Natur und de Menschen und bescheinig wird der Künstlerin ein ungewöhnliches Gefühl für Forr und Inhalt, für Farben und Licht. Ausgestellt in Arnebur sind auch Landschaftsbilde aus ihrer Heimat und Stillben. In ihrem geräumigen Atelier arbeitet sie nur nacht!
Ein Gesprächsabend mi Marina Lukjanowa ist nächst Woche angedacht. Die Werke können gekauft werden und die Künstlerin fertigt auch Porträts nach Auftrag an.
Zwei Nächte an Prinzessin gemalt

Marina Lukjanowa noch bis Ende kommender Woche in der Salzkirche zu erleben
Salzkirche / Malen sei ihr Leben. Dafür macht Marina Lukjanowa schon mal zwei Nächte durch. In der Tangermünder Salzkirche malte die Russin die Tochter ihrer Freundin als Prinzessin mit Frosch in der Hand.
Wer ein gemaltes Porirätbild haben will, der sollte bis zum kommenden Freitag. 31.Oktober, bei Marina Lukjanowa gewesen sein. Denn so lange ist die Künstlehn noch in Deutschland, inklusive ihrer Ausstellung in der Tangermünder Salzkirche.
Für ihre russische Freundin Jelena Cierpka malte sie eines in zwei Nächten, als Dank, dass sie bei ihr in Tangermünde wohnen darf und somit täglich in der Salzkirche sein kann, um den Gasten ihre Bilder zu erklären. Also die Gründe für die Motive und ihre Art der Darstellung.
Die Idee mit dem Portrait von der neunjährigen Katharina, der Tochter ihrer Freundin, kam Marina Lukjanowa. weil das Kind vor kurzem ein wunderschönes Kleid aus Russland bekommen hatte. Es wurde bei einer Hochzeit getragen und war nun zu klein geworden. Als Katharina das Kleid anprobierte, sah sie aus wie eine Prinzessin", (and die Künstlerin und wusste sofort: .Das musst du malen!" Noch am selben Abend fing sie damit an. Sie malte Katharina als Prinzessin, die einen Frosch in der Hand hält - ein verzauberter Prinz. Das Bild soll den Titel .In Erwartung eines Wunders" tragen. Es steht seit Donnerstag auch in der Salzkirche.
Die Ausstellung der Künstlerin aus Staraja Russa ist sein Anfang Oktober zu besichtigen (AZ berichtete). Die frühere Lehrerin eines Kunststudios stellt zurzeit auch noch in Hamburg aus. Für den Monat Januar hat sie schon eine neue Ausstellung im Schloss in Celle geplant, wo sie viele gute Freunde hat. Dass viele frühere Schüler von ihr ebenfalls ein Kunststudium aufgenommen haben, erwähnte Marina Lukjanowa am Donnerstag nur nebenbei.
Zu sehr war sie damit beschäftigt, ihre Lieblingsbilder in der Salzkirche zu erklären. Die Hintergrunde der Auswahl bestimmter Themen und die Art ihrer Darstellung sind ihr dabei besonders wichtig.
Mit umfangreicher Gestik und teils großen, leuchtenden Augen, schilderte sie das Entstehen der Bilder. Dabei führt sie auch schon mal ein Gespräch mit der zu malenden Person, auch wenn die schon lange nicht mehr lebt. Mit: .Malen ist mein Leben", fasste sie ihre Begeisterung für ihre Berufung zusammen. Besonders gerne male sie ja Portrait, aber auch Tiere, vor allem Vögel, haben es ihr angetan. Die Beziehung zu Tauben erklärte sie als „fast mystisch".
Auch Bilder ihrer Kinder sind in der Ausstellung in Tangermünde zu sehen. Ihre Tochter (23) studiert Sprachen in Russland, ihr Sohn (22) Design und Computergrafik in Deutschland. Auch deswegen will sie bald wieder in Deutschland sein, aber auch, um die schönsten „Ecken" von Tangermünde zu malen. Mit dem .Euleniurm" hat sie bereits begonnen, musste das aber wegen des kalten Wetters abbrechen.
Von Russland in die Salzkirche

Marina Lukjanowa stellt bis Ende Oktober 50 ihrer Werke aus
TANGERMÜNDE. Sie ist ein Universalgenie. Doch am besten beherrscht sie das Malen: Die Russin Marina Lukjanowa. Und das beweist sie seit Montag in Tangermünde.
Marina Lukjanowa wurde in Russland, in der Stadt Kopejsk geboren. Bis' vor acht Jahren lebte sie in Staraja Russa. Sie absolvierte bis 1984 die Fakultät für Kunst und Graphik an der Leningrader Pädagogischen Hochschule, heute St. Petersburg. Von 1990 bis 1997 hatte sie mehr als 100 persönliche Ausstellungen in Russland und Finnland.
In Celle, also in Deutschland, hatte sie inzwischen 23 Personalausstellungen, darunter in Hamburg, Osnabrück, Bad Bevensen, Arneburg und Stendal. Bilder von ihr hängen in Museen und Privatsammlungen in Russland, Finnland, den USA, Schweden, Japan, Tschechien und Bulgarien.
Seit Montag stellt sie zirka 50 ihrer beliebtesten Bilder aus den vergangenen Jahren in der Tangermünder Salzkirche aus. Zur Eröffnung der Verkaufsausstellung war die Künstlerin persönlich anwesend und sprach über ihre Kunst.
Mit Hingebung und viel Ausstrahlung berichtete sie über das Entstehen ihrer Bilder, vor allem über die Portraits, die sie am liebsten malt. Aber auch die. Natur und die Tierwelt hat es ihr angetan, was sich in vielen Bildern wiederspiegelt. So sieht man in der Ausstellung neben anderen Persönlichkeiten auch Portraits von Mozart und Beethoven, aber, auch viele Tauben-und Blumenmotive. Zur Taube hat sie eine besondere Beziehung.
Am liebsten malt Lukjanowa mit Ölfarben, aber auch den Umgang mit Acryl-, Aquarell- und Pastellfarben beherrscht sie. In Hamburg stellt sie gegenwärtig 50 Graphiken aus. Auch das spielen auf einer Geige hat sie einmal erlernt sie ist also eine Universalkünstlerin. Die meisten ihrer Ausstrahlen-eine posrtive-Stimmung aus, „so wie ich selber positiv denke", beschrieb sie. kurz ihr Wesen, Ihre Herzlichkeit beeindruckte schon, vor Jahren Albert Köneke (82) und Bodo Hübner (70), die als ehemalige Kunsthandwerker ihr Wirken in Celle unterstützen. Beide begleiteten sie auch nach Tangermünde. Dort traf sie vorgestern auch Landsleute aus Russland, die jetzt in Stendal und Tangermünde leben. Auch' wegen der Landsleute will sie „bald wieder in Tangermünde sein und die schönsten „Ecken“ dieser tollen Stadt malen, verriet sie abschließend.
Ihre jetzt in der Salzkirche ausgestellten Bilder sind noch bis Ende Oktober zu sehen.
Russische Künstlerin stellt in Celle aus
Vögel als Symbole ihrer Schöpfungskraft

CELLE (sha). „Mein Gefühl ergießt sich als Lava auf die Leinwand", beschreibt die russische Künstlerin, Marina Lukjanowa, den Schöpfungsprozess ihrer Bilder. Seit vergangenen Freitag sind 50 ihrer begehrtesten Werke in der Celler Innenstadt ausgestellt.
Eigentlich galt ihre Liebe anfangs der Musik. Sieben Jahre if lang erlernte sie die Kunst des Geigespielens. Später entdeckte Lukjanowa ihre Leidenschaft für die Malerei. Im Alter von 17 Jahren, nach ihrem Abitur, nahm sie an der Pädagogischen Hochschule in Sankt Petersburg ein Kunststudium auf. Mit mehr als 100 Ausstellungen kann die Malerin auf eine reiche schöpferische Biografie zurückblicken. Ihre Werke sind eine gelungene Mischung aus Realismus und Impressionismus. „Dennoch habe ich nie etwas nachgeahmt. Ich habe meinen eigenen Stil und möchte es dem Betrachter selbst überlassen, welcher Kunstrichtung er meine Bilder zuordnet", meint sie.
Eine besondere Vorliebe hat die Künstlerin für Menschen und Kinder, was ihre zahlreichen Portraits beweisen. Sie selbst bezeichnet sich als Portraitmalerin, die nicht nur das Äußere eines Menschen darstellt, sondern auch dessen Seele in Aquarell-und Pastelltönen oder auch in öl auf Leinwand bannt. Immer wieder tauchen Vögel, sehr oft Tauben, in ihren Bildern als Symbole ihrer Schöpferkraft auf.
„Meine Bilder sind Kompositionen, und zwar Kompositionen aus Seele und Musik", beschreibt die gelernte Violinistin ihre Werke. „Während des Schaffensprozesses empfinde ich Musik, sagt sie.
Marina Lukjanowas Bilder sind noch bis zum 30. März in den Räumen der Firma Gebers, Zöllnerstraße 11 bis 16, zu bewundern.























